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Allgemeine Geschäftsbedingungen – Flyboard Dreams

1. Definitionen und Geltungsbereich
1.1 In diesen Allgemeinen Geschäftsbedingungen bedeutet:

  • Flyboard Dreams: der Anbieter von Flyboard- und Wassershows.

  • Auftraggeber: die natürliche oder juristische Person, die mit Flyboard Dreams einen Vertrag abschließt.

  • Vertrag: jede Vereinbarung, jedes Angebot oder jede Buchung zwischen Flyboard Dreams und dem Auftraggeber.

1.2 Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen gelten für alle Angebote, Kostenvoranschläge, Verträge sowie die Durchführung von Shows durch Flyboard Dreams.
1.3 Abweichungen von diesen Bedingungen sind nur wirksam, wenn sie von Flyboard Dreams schriftlich bestätigt wurden.
1.4 Die Geltung etwaiger Allgemeiner Geschäftsbedingungen des Auftraggebers wird ausdrücklich ausgeschlossen.

2. Zustandekommen des Vertrages
2.1 Ein Vertrag kommt durch eine schriftliche Bestätigung (einschließlich E-Mail) von Flyboard Dreams zustande.
2.2 Angebote sind freibleibend, sofern nicht ausdrücklich etwas anderes angegeben ist, und gelten für den darin genannten Zeitraum.

3. Sicherheit und Durchführung
3.1 Die Sicherheit von Künstlern, Mitarbeitern, Publikum und Dritten hat jederzeit höchste Priorität.
3.2 Flyboard Dreams ist berechtigt, die Durchführung ganz oder teilweise abzusagen, zu unterbrechen, zu verkürzen oder anzupassen, wenn nach ihrem Ermessen unsichere Umstände vorliegen, einschließlich, aber nicht beschränkt auf:

  • Witterungsbedingungen (wie Wind, Gewitter, Sturm oder eingeschränkte Sicht);

  • unzureichende Wassertiefe oder Wasserqualität;

  • Anwesenheit von Publikum, Wasserfahrzeugen oder Hindernissen innerhalb der Sicherheitszone;

  • technische, logistische oder organisatorische Risiken.

3.3 Entscheidungen in Bezug auf die Sicherheit liegen ausschließlich bei Flyboard Dreams und sind für den Auftraggeber bindend.
3.4 Soweit möglich, wird die Show in Absprache verlegt. Eine Verlegung oder Absage aus Sicherheitsgründen begründet keinen Anspruch auf Rückerstattung oder Schadensersatz.

4. Pflichten des Auftraggebers
4.1 Der Auftraggeber gewährleistet, dass:

  • der Veranstaltungsort alle technischen und sicherheitsrelevanten Anforderungen erfüllt;

  • eine Mindestwassertiefe von 2 Metern vorhanden ist;

  • eine ausreichend große Sicherheitszone eingerichtet und eingehalten wird;

  • ein sicherer Zugang sowie freie Fahrwege für Jetskis und Ausrüstung vorhanden sind;

  • alle erforderlichen Genehmigungen, Zustimmungen und Meldungen rechtzeitig eingeholt wurden.

4.2 Der Auftraggeber sorgt für eine klare Unterweisung des Publikums, des Personals und gegebenenfalls des Sicherheitspersonals in Bezug auf Sicherheitsmaßnahmen.
4.3 Wird festgestellt, dass diese Pflichten nicht erfüllt sind, ist Flyboard Dreams berechtigt, die Durchführung der Show zu verweigern oder zu beenden, ohne dass daraus eine Haftung oder Rückerstattung entsteht.

5. Stornierung durch den Auftraggeber
5.1 Eine Stornierung hat schriftlich oder per E-Mail zu erfolgen.
5.2 Im Falle einer Stornierung schuldet der Auftraggeber folgende Vergütungen:

  • Stornierung am Veranstaltungstag: 100 % des vereinbarten Betrages;

  • Stornierung bis 7 Tage vor der Veranstaltung: 50 % des vereinbarten Betrages.

5.3 Unbeschadet des Vorstehenden behält sich Flyboard Dreams das Recht vor, bereits entstandene Kosten vollständig in Rechnung zu stellen.

6. Höhere Gewalt
6.1 Höhere Gewalt bezeichnet jede von dem Willen von Flyboard Dreams unabhängige Situation, die die Erfüllung des Vertrages vorübergehend oder dauerhaft unmöglich macht.
6.2 Hierunter fallen unter anderem: extreme Witterungsbedingungen, technische Störungen, Krankheit oder Ausfall von Personal, behördliche Maßnahmen, Transportprobleme, Notfälle und sonstige unvorhersehbare Ereignisse.
6.3 Im Falle höherer Gewalt ist Flyboard Dreams berechtigt, den Vertrag zu ändern, auszusetzen, zu verlegen oder aufzulösen, ohne zu irgendeinem Schadensersatz verpflichtet zu sein.

7. Haftung und Freistellung
7.1 Die Teilnahme an und der Aufenthalt bei der Show erfolgen vollständig auf eigenes Risiko des Auftraggebers und der Besucher.
7.2 Flyboard Dreams haftet ausschließlich für unmittelbare Schäden, die direkt auf Vorsatz oder grobe Fahrlässigkeit von Flyboard Dreams zurückzuführen sind; jede weitere Haftung ist ausgeschlossen.
7.3 Jede Haftung ist auf den Betrag begrenzt, der im jeweiligen Fall von der Haftpflichtversicherung von Flyboard Dreams ausgezahlt wird, zuzüglich des Selbstbehalts.
7.4 Der Auftraggeber stellt Flyboard Dreams vollständig von allen Ansprüchen Dritter frei, einschließlich Besucher, Teilnehmer und Behörden, die aus oder im Zusammenhang mit der Durchführung des Vertrages entstehen.

8. Versicherungen
8.1 Der Auftraggeber ist verantwortlich für den Abschluss angemessener Versicherungen zur Deckung von Haftung, Schäden und Risiken im Zusammenhang mit der Veranstaltung.
8.2 Flyboard Dreams ist nicht verpflichtet, etwaige zusätzliche Versicherungen des Auftraggebers zu akzeptieren oder anzuerkennen.

9. Zahlung
9.1 Die Zahlung hat gemäß den Vereinbarungen im Angebot oder in der Rechnung zu erfolgen.
9.2 Flyboard Dreams ist berechtigt, die Durchführung der Show auszusetzen, sofern die Zahlung nicht fristgerecht oder nicht vollständig erfolgt ist.
9.3 Sämtliche gerichtlichen und außergerichtlichen Inkassokosten gehen zu Lasten des Auftraggebers.

10. Anwendbares Recht und Gerichtsstand
10.1 Auf alle Verträge findet ausschließlich niederländisches Recht Anwendung.
10.2 Streitigkeiten, die aus oder im Zusammenhang mit diesem Vertrag entstehen, werden ausschließlich dem zuständigen Gericht im Gerichtsbezirk des Sitzes von Flyboard Dreams vorgelegt.

11. Schlussbestimmung
Sollte eine Bestimmung dieser Allgemeinen Geschäftsbedingungen unwirksam oder anfechtbar sein, bleiben die übrigen Bestimmungen davon unberührt und voll wirksam. In diesem Fall wird die unwirksame oder aufgehobene Bestimmung durch eine Regelung ersetzt, die dem Zweck der ursprünglichen Bestimmung möglichst nahekommt.

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